Herzlich willkommen auf der Homepage der Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus Bünde

Seit 1996 setzen wir uns für Schwerkranke, Sterbende, Trauernde und ihre Angehörigen ein.

Gruppenfoto
Etwa die Hälfte der Hospizgruppe bei einer Fortbildung

 

Wenn Sie Hilfe brauchen, neugierig sind oder gar mithelfen wollen: Schauen Sie sich um und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Unsere Hospizarbeit geschieht:

  • aus dem Wissen, dass Sterben zum Leben gehört
  • aus der Erkenntnis, dass jeder Mensch, jede Sterbende und jede Angehörige ihren eigenen Umgang mit dem Sterben hat
  • aus der Erfahrung, dass Sterben zwar manchmal sehr schwer ist, dass es aber für alle Beteiligten lohnend ist, diese Zeit gemeinsam zu gestalten, wenn der Sterbende es wünscht.

Die Seele ernährt sich von dem, was sie freut. Augustinus.

Hospiztelefon

Bevorstehende Termine

Mitarbeitende erzählen

Und als Buch zum Download (Berichte der ehrenamtlich Mitarbeitenden aus 25 Jahren, zusammengestellt und eingeordnet von der Koordinatorin Gisela Sauerland)

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Aktuelle Nachrichten

Neuer Befähigungskurs trotzt Corona

Befähigungskurs als Zoom

Per Zoom einen neuen Befähigungskurs für die ehrenamtliche Mitarbeit in der Hospizgruppe zu starten, ist schon eine Herausforderung und erfordert intensive Vorbereitung.

Immerhin  sieben engagierte Menschen haben sich darauf eingelassen und festgestellt, dass auch über dieses Medium der Austausch über die eigenen Erfahrungen, das gegenseitige Anteilnehmen und auch das Lachen möglich sind. Zudem schafft die Möglichkeit, sich im Zoom-Raum auch mal in Kleingruppen oder Paaren zu treffen, die Gelegenheit von intensiverem Austausch.

Offenes Wochenende: Dem eigenen Sterben begegnen - das Leben begrüßen

Plenum

Theoretisch wissen wir, dass wir sterblich sind. Und immer wieder gibt es Situationen, die uns damit konfrontieren: die Arbeit mit schwer kranken, sterbenden oder trauernden Menschen, der Tod oder die Krankheit von FreundInnen oder Familienangehörigen oder Erfahrungen von Krankheit, Unfall oder Altern bei uns selbst. Trotzdem gibt es die natürliche Tendenz, der eigenen Sterblichkeit innerlich immer wieder auszuweichen und uns dieser unbequemen Tatsache im Alltag lieber nicht zu stellen.

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