Über Tod und Sterben reden

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Auf dem Bünder Wochenmarkt

Der Hospizbewegung war es immer wichtig, das Tabu zu durchbrechen, dass über Tod und Sterben nicht gesprochen werden soll.

Deswegen haben auch wir uns und unsere Arbeit von Anfang an in der Öffentlichkeit präsentiert: In Schulen und Gemeindegruppen, in Gottesdiensten und auf Ausstellungen, auf dem Bünder Markt und immer wieder auch beim Tag der Offenen Tür im Lukas-Krankenhaus.

Als neue Aktivitäten  sind in den letzten Jahren zwei neue Projekte hinzugekommen

  • "Hospiz macht Schule",  bei dem Mitglieder der Gruppe mit jeweils einer Grundschulklasse eine ganze Woche zum Thema gestalten, und
  • "Letzte Hilfe", ein vierstündiger Kompaktkurs für Bürgerinnen und Bürger entworfen, der konkrete Informationen und einfache Handgriffe zeigt, aber auch Denkanstöße vermittelt, um eine persönliche innere Haltung zu dem Thema zu entwickeln.
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