Herzlich willkommen auf der Homepage der Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus Bünde

Seit 1996 setzen wir uns für Schwerkranke, Sterbende, Trauernde und ihre Angehörigen ein.

Gruppenfoto
Ein Großteil der Gruppe 2021 beim 25. Jubiläum

Wenn Sie Hilfe brauchen, neugierig sind oder gar mithelfen wollen: Schauen Sie sich um und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Unsere Hospizarbeit geschieht:

  • aus dem Wissen, dass Sterben zum Leben gehört
  • aus der Erkenntnis, dass jeder Mensch, jede Sterbende und jede Angehörige ihren eigenen Umgang mit dem Sterben hat
  • aus der Erfahrung, dass Sterben zwar manchmal sehr schwer ist, dass es aber für alle Beteiligten lohnend ist, diese Zeit gemeinsam zu gestalten, wenn der Sterbende es wünscht.

Die Seele ernährt sich von dem, was sie freut. Augustinus.

Hospiztelefon

Bevorstehende Termine

Mitarbeitende erzählen

Und als Buch zum Download (Berichte der ehrenamtlich Mitarbeitenden aus 25 Jahren, zusammengestellt und eingeordnet von der Koordinatorin Gisela Sauerland)

Cover Hospizbuch

Aktuelle Nachrichten

Neue Trauergruppe beginnt

Trauergruppe

Die Trauergruppe bietet einen Raum, in dem Sie ganz Sie selbst sein dürfen. Wir nehmen uns Zeit für den Austausch im geschützten Rahmen einer kleinen geschlossenen Gruppe.

Mit Hilfe unterschiedlicher Methoden nähern wir uns der Trauer an, um ihr Ausdruck zu verleihen. So kann neuer Lebensmut entstehen und der erlittene Verlust in das eigene Leben integriert werden.

Eine neue Trauergruppe startet am 30.11.2023. Sie umfasst 10 Treffen á 2 Stunden. Die Treffen finden (im vierzehntägigem Rhythmus) donnerstags von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr statt. 

Offenes Wochenende: Dem eigenen Sterben begegnen - das Leben begrüßen

Gruppensitzung

Theoretisch wissen wir, dass wir sterblich sind. Und immer wieder gibt es Situationen, die uns damit konfrontieren: die Arbeit mit schwer kranken, sterbenden oder trauernden Menschen, der Tod oder die Krankheit von FreundInnen oder Familienangehörigen oder Erfahrungen von Krankheit, Unfall oder Altern bei uns selbst. Trotzdem gibt es die natürliche Tendenz, der eigenen Sterblichkeit innerlich immer wieder auszuweichen und uns dieser unbequemen Tatsache im Alltag lieber nicht zu stellen.